Ihr wisst auch nicht mehr als ich. Das glaub' ich mit tiefster Überzeugung bis ihr mir das Gegenteil beweist - wenn ihr denn könnt...
Das eine oder andere kleine Problem mag es gegeben haben - das gibt es immer und überall. Die kleinen Probleme werden aber erst zu großen, wenn daran gearbeitet wird und Leute sich einmischen, die nichts damit zu tun haben, das wirkliche Problem nicht kennen, sondern es nur zu kennen glauben und zudem im Prinzip nur den einen Zweck verfolgen, das Problem zu einem wirklich großen zu machen - in diesem FalL: einen ordentlichen Keil in die Gruppe treiben, um sie auseinanderzubringen. Das ist der Anteil, den die Zeitungen daran haben, insbesondere Expressen (wer sonst?). Ich halte GT aber für zu intelligent, um das nicht zu durchschauen. Von daher glaube ich nicht, dass die Zeitungen mit ihrer Kampagne Erfolg hatten. Es wird wohl eher so sein, wie GT es schon immer gesagt haben: Sie waren privat nie alle richtig befreundet, sondern im Wesentlichen immer nur Arbeitskollegen. Das Problem der Zeitungen besteht eher darin, dass sie das nicht akzeptieren konnten oder wollten. Ihr Idealbild sah eine enge Freundschaft vor, da die offensichtlich aber nicht vorhanden war, haben sie verzweifelt nach Gründen gesucht und u.a. in der Bezahlung der einzelnen Mitglieder einen geglaubt gefunden zu haben. Hätten sie sich in dieses Thema nie eingemischt, wäre daraus vermutlich auch nie ein Thema geworden, jedenfalls kein großes und vor allem kein öffentliches.