Und nun ist wieder Weihnachten... ein Jahr älter, ein Jahr weiser... raus mit dem Wahrheitsserum:
Das "En händig man"-Projekt lebt noch eine Weile weiter mit der anspruchslosen aber frischen Melodie "Pratar med min mössa" [="Ich rede mit meiner Mütze"], die zusammen mit SOAPs unerwartetem agent-larm (?) „Shopping with mother“ eine 4-Track-Single geworden ist. Die gibt es jetzt auch in deinem nächsten Plattenladen (wenn du einen findest...).
Was war sonst so los dieses Jahr... tja, die Tour war super, ich weiß, das hab ich schon gesagt. Es darf aber ruhig noch mal gesagt werden. Und das Album fühlt sich immer noch stark und richtig an. Ich hab neulich „Dixy“ beim Hackfleisch im ICA gehört und es klang hmmm... cool.
Und das Buch, tja, die meisten scheinen sich einig zu sein, dass es gut aussieht und schwer ist! Nein, Scherz beiseite, wir haben großartige Reaktionen darauf bekommen. Sven ist glücklich und dann bin ich auch glücklich.
Was noch? Tja, mein Blogg ist zur Zeit etwas lahm. Ich wusste mit mir selbst eine Weile nichts anzufangen und mir fiel nichts sinnvolles ein, worüber ich schreiben könnte. Ich fang wieder an, wenn ich was wirklich wichtiges auf dem Herzen habe.
Als Weihnachtsgeschenk möchte ich allen denen, die am Gestern interessiert sind, ein altes Demo von 1985 zukommen lassen. Es heißt „Lycklig jul“ und wurde für das dritte Soloalbum geschrieben, das ja nie zustande gekommen ist. Ich hab die meisten Titel ins Englische übersetzt und die bildeten bekanntermaßen das Gerüst für Roxettes PoP. MP spielt Gitarre, so dass man mitten im Winter einen Sonnenbrand bekommt, und ich glaube mich zu erinnern, dass wir gerade eine neue rytmbox (?) gekauft hatten, die wir bei diesem Lied getestet haben. Yea.