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buppi82
Gast
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« am: Mai 27, 2009, 12:34:15 » |
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Hallo, ich habe das letzte Interview von Per und Marie bzgl. der Night of the proms angeschaut. Ich habe Maries Fernseh- oder Internet-Auftritte seit ihrer Krankheit lang nicht verfolgt und war sehr erschrocken, da sie neben Per einen sehr zerbrechlichen, unsicheren Eindruck gemacht hat. (Und man kannte sie halt immer als Power-Frau). Irgendwie beschäftigt mich das sehr und deshalb wollte ich darüber schreiben. Ich habe dann im Internet geschaut und nachlesen können, dass sie auf ihrem rechten Auge Nichts mehr sehen kann und auch Probleme mit der Motorik hat. Außerdem hört sie rechts angeblich kaum noch etwas. Wenn einem dies bewußt ist, sieht man die Sache natürlich mit anderen Augen. Es ist wahnsinn, dass ein Mensch so etwas überstehen kann und sich nicht aufgibt. Wahrscheinlich wird sie wohl nie wieder so wie früher über die Bühne rasen können?
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roxgirl_germany
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« Antworten #1 am: Mai 27, 2009, 12:51:54 » |
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Rasen wird sie nicht, aber Bühnenpräsenz hat sie immer noch (und vor allem diese Stimme!). Geh auf youtube, such Partycrasher-Videos und guck Dir dann den Auftritt in Amsterdam und den in Stockholm an. Und leg Taschentücher bereit.
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Reiseplanungen aller Art
"...Hösten börjar komma, den där känslan med att komma bort ifrån hela skiten ..."
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Tourism
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« Antworten #2 am: Mai 27, 2009, 13:09:59 » |
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Ist das so das Marie kaum noch was hört? Davon hatte ich bisher noch nichts gehört..
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roxgirl_germany
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« Antworten #3 am: Mai 27, 2009, 13:15:46 » |
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Auf dem einen Ohr, ja.
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"...Hösten börjar komma, den där känslan med att komma bort ifrån hela skiten ..."
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buppi82
Gast
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« Antworten #4 am: Mai 27, 2009, 15:28:09 » |
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Rasen wird sie nicht, aber Bühnenpräsenz hat sie immer noch (und vor allem diese Stimme!). Geh auf youtube, such Partycrasher-Videos und guck Dir dann den Auftritt in Amsterdam und den in Stockholm an. Und leg Taschentücher bereit.
Danke für die schnelle Antwort. Ja die Auftritte habe ich mir angesehen und fand, dass Marie da auch unsicher und zerbrechlich wirkte. Vergleich den Auftritt mal mit dem in Barcelona 2001 (You Tube) - ist wirlich ein Unterschied. In Barcelona hatte sie so viel Power. Aber Taschentücher brauchte ich dennoch als ich mir die Auftritte in Stockholm und Amsterdam angesehen habe. Irgendwie muss ich immer an das Konzert (Room Service Tour) in Leipzig denken und hoffe, so ein Konzert wieder erleben zu dürfen. Wahnsinn wie eine Krankheit einen Menschen verändert. Irgendwie ist es traurig, sie so zurückhaltend zu erleben und es geht mir nicht so recht aus dem Kopf.
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Kiwein
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« Antworten #5 am: Mai 27, 2009, 15:33:36 » |
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Ich würde zunächst mal grundsätzlich unterscheiden zwischen Marie bei Interviews und Marie auf der Bühne. Marie war bei Interviews schon IMMER sehr ruhig und sehr zurückhaltend, wenn auch nicht SO sehr wie jetzt. Aber das sollte Dich wirklich nicht so erstaunen. Das ist nicht wesentlich anders als es damals war. Natürlich wird sie nicht mehr über die Bühne rennen können, diese Zeiten sind aus erwähnten Gründen einfach vorbei. Wie man bei dem Stockholm-Video sieht, läuft sie ja sogar an dem Helfer vorbei, der ihr das Mikro reichen will - einfach, weil sie es nicht sieht, außerhalb des Sichtbereichs. Da ist es unmöglich auf einer schwarzen Bühne in einem dunklen Raum zu tanzen. Sie hat ja keine Abmessungen vor dem Auge, das räumliche Sehen ist ja quasi weg. Noch dazu die Motorikprobleme. Gut, für uns Fans, die wir ihre Krankheit seit 2002 miterlebt und auch ihre kleinen Fortschritte zurück ins Leben mitbekommen haben, ist das alles vielleicht nicht ganz so schlimm. Wir sind dann doch eher verwundert, wie GUT sie sich auf der Bühne inzwischen bewegt, wie viel sie sich zutraut und wie fit sie eigentlich wieder ist. Deswegen ist es für mich andersherum schon wieder erstaunlich, dass es Leute gibt, die so schockiert über ihren "Zustand" sind. Ist schon witzig, wie Dinge sich drehen können.  Abgesehen davon ist mir eine Marie, die vielleicht auf einem Barhocker sitzt und singt oder nur steht und singt oder an einem Klavier sitzt und singt inzwischen lieber als eine tanzende.
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Leifs@Lounge
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« Antworten #6 am: Mai 27, 2009, 16:07:28 » |
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Ich würde zunächst mal grundsätzlich unterscheiden zwischen Marie bei Interviews und Marie auf der Bühne. Marie war bei Interviews schon IMMER sehr ruhig und sehr zurückhaltend, wenn auch nicht SO sehr wie jetzt. Aber das sollte Dich wirklich nicht so erstaunen. Das ist nicht wesentlich anders als es damals war. Natürlich wird sie nicht mehr über die Bühne rennen können, diese Zeiten sind aus erwähnten Gründen einfach vorbei. Wie man bei dem Stockholm-Video sieht, läuft sie ja sogar an dem Helfer vorbei, der ihr das Mikro reichen will - einfach, weil sie es nicht sieht, außerhalb des Sichtbereichs. Da ist es unmöglich auf einer schwarzen Bühne in einem dunklen Raum zu tanzen. Sie hat ja keine Abmessungen vor dem Auge, das räumliche Sehen ist ja quasi weg. Noch dazu die Motorikprobleme. Gut, für uns Fans, die wir ihre Krankheit seit 2002 miterlebt und auch ihre kleinen Fortschritte zurück ins Leben mitbekommen haben, ist das alles vielleicht nicht ganz so schlimm. Wir sind dann doch eher verwundert, wie GUT sie sich auf der Bühne inzwischen bewegt, wie viel sie sich zutraut und wie fit sie eigentlich wieder ist. Deswegen ist es für mich andersherum schon wieder erstaunlich, dass es Leute gibt, die so schockiert über ihren "Zustand" sind. Ist schon witzig, wie Dinge sich drehen können.  Abgesehen davon ist mir eine Marie, die vielleicht auf einem Barhocker sitzt und singt oder nur steht und singt oder an einem Klavier sitzt und singt inzwischen lieber als eine tanzende. Besser hätte man es nicht schreiben können. 
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buppi82
Gast
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« Antworten #7 am: Mai 27, 2009, 16:09:16 » |
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Ich würde zunächst mal grundsätzlich unterscheiden zwischen Marie bei Interviews und Marie auf der Bühne. Marie war bei Interviews schon IMMER sehr ruhig und sehr zurückhaltend, wenn auch nicht SO sehr wie jetzt. Aber das sollte Dich wirklich nicht so erstaunen. Das ist nicht wesentlich anders als es damals war. Natürlich wird sie nicht mehr über die Bühne rennen können, diese Zeiten sind aus erwähnten Gründen einfach vorbei. Wie man bei dem Stockholm-Video sieht, läuft sie ja sogar an dem Helfer vorbei, der ihr das Mikro reichen will - einfach, weil sie es nicht sieht, außerhalb des Sichtbereichs. Da ist es unmöglich auf einer schwarzen Bühne in einem dunklen Raum zu tanzen. Sie hat ja keine Abmessungen vor dem Auge, das räumliche Sehen ist ja quasi weg. Noch dazu die Motorikprobleme. Gut, für uns Fans, die wir ihre Krankheit seit 2002 miterlebt und auch ihre kleinen Fortschritte zurück ins Leben mitbekommen haben, ist das alles vielleicht nicht ganz so schlimm. Wir sind dann doch eher verwundert, wie GUT sie sich auf der Bühne inzwischen bewegt, wie viel sie sich zutraut und wie fit sie eigentlich wieder ist. Deswegen ist es für mich andersherum schon wieder erstaunlich, dass es Leute gibt, die so schockiert über ihren "Zustand" sind. Ist schon witzig, wie Dinge sich drehen können.  Abgesehen davon ist mir eine Marie, die vielleicht auf einem Barhocker sitzt und singt oder nur steht und singt oder an einem Klavier sitzt und singt inzwischen lieber als eine tanzende. Du hast recht, wahrscheinlich bin ich da zu pessimistisch. Nach solch einer Krankheit überhaupt wieder auf der Bühne stehen zu können ist ein Wunder. Ich habe es nur immer bewundert wie Marie die Leute mitreisst bei rockigen Songs wie real sugar oder dressed for success. Und ich habe sie so lange nicht gesehen, dass mich das Interview und der Auftritt total geschockt haben. Da liefen einem sofort die Tränen. Man sieht auch immer ihren Mann in der Nähe, der ihr bei jeder Gelegenheit zur Seite steht und sie unterstützt. Ist bestimmt nicht leicht, auf einem Mal auf Hilfe angewiesen zu sein. Für mich war es einfach ein Schock - da sie sonst immer ein Wirbelwind war.
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MarieFan
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« Antworten #8 am: Mai 27, 2009, 16:54:01 » |
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Ok, für uns, die wir alles in den letzten Jahren sehr gründlich verfolgt haben, ist es vielleicht leichter, damit umzugehen. Aber meiner Mutter ging es genauso. Sie hat hin und wieder mal mit verfolgt, wie es Marie geht und wenn wir mal gemeinsam Videos auf youtube angeschaut haben, war sie auch geschockt, über Maries Veränderung. Also so ganz abwegig ist das nicht, diese Reaktion.
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Kiwein
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« Antworten #9 am: Mai 27, 2009, 17:27:36 » |
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Nee, natürlich nicht. Habe ich ja auch nicht behauptet.  Nur, dass es eben von der anderen Seite her für mich verwunderlich ist, weil wir uns inzwischen ja eher freuen, sie zu sehen - eben weil sie so gut drauf ist. Und das wird bis Herbst sicher noch viel besser werden.
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MarieFan
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« Antworten #10 am: Mai 27, 2009, 19:43:59 » |
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Klar, meine Mutter hat sich auch gefreut sie wieder zu sehen, auch wenn nur per Video und im November wirds dann natürlich noch schöner.
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buppi82
Gast
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« Antworten #11 am: Mai 27, 2009, 21:28:21 » |
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Nee, natürlich nicht. Habe ich ja auch nicht behauptet.  Nur, dass es eben von der anderen Seite her für mich verwunderlich ist, weil wir uns inzwischen ja eher freuen, sie zu sehen - eben weil sie so gut drauf ist. Und das wird bis Herbst sicher noch viel besser werden. Wie gesagt, für mich war es halt ein Schock, da ich sie so lang nicht gesehen habe. Und es hat einen einfach bewegt, als Per sagte, dass Marie sich zutraut 5 Songs im Rahmen der Night of the Proms zu singen. Hoffentlich ist sie irgendwann so weit, wieder ein komplettes Konzert geben zu können. Wie gesagt, ich habe sie auf Konzerten als Wirbelwind wahrgenommen und sie hatte so unendliche Power. Und nun zu hören, dass die Krankheit bleibende Schäden hinterlassen hat war krass.
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Kiwein
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« Antworten #12 am: Mai 27, 2009, 21:30:33 » |
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An ein ganzes Konzert glaube ich ehrlich gesagt nicht mehr. Auf gar keinen Fall mehr so wie früher. Vielleicht EINS, aber niemals im Rahmen einer Tournee. Wie es in dem NOTP-Thread steht, würde ich auch jedem empfehlen, der Roxette sehen will, zu den Proms zu gehen. Das dürfte vielleicht die "beste" Gelegenheit sein. 
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buppi82
Gast
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« Antworten #13 am: Mai 27, 2009, 21:38:51 » |
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Ok, für uns, die wir alles in den letzten Jahren sehr gründlich verfolgt haben, ist es vielleicht leichter, damit umzugehen. Aber meiner Mutter ging es genauso. Sie hat hin und wieder mal mit verfolgt, wie es Marie geht und wenn wir mal gemeinsam Videos auf youtube angeschaut haben, war sie auch geschockt, über Maries Veränderung. Also so ganz abwegig ist das nicht, diese Reaktion.
Schön, dass du meine Reaktion nachvollziehen kannst. Natürlich freue ich mich darüber, dass es ihr besser geht. Aber ich musste einfach darüber schreiben, da mir sofort die Tränen gekommen sind, als ich sie im Interview gesehen habe. Ich kann gar nicht verstehen, wie das alles schafft. Nie wieder richtig sehen und hören zu können .... Sind die körperlichen Schäden die sie davon getragen hat wirklich irreparabel?
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the_rain
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« Antworten #14 am: Mai 27, 2009, 21:48:13 » |
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 ...das ging Dir nicht alleine so..., so ging es sicher fast jedem, der ein paar Jahre nicht wusste, was los war. d.h. der nicht den Werdegang verfolgt hat oder konnte. Aber ich denke, jetzt kannst Du Dich wieder beruhigen und auf späteres freuen (NOTP, New Wave Festival, Neues Album und was sonst noch so kommt).
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